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Tagesgeldkonten

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Tagesgeldkonten eignen sich vor allem für Leute, die Ihr Geld anlegen möchten, aber jederzeit auch wieder Zugriff darauf haben möchten.

Die Tagesgeldkonten der verschiedenen Banken bieten recht gute Zinsen und das Geld ist fast täglich wieder verfügbar. Diese Art von Konten werden nicht nur von den üblichen Banken angeboten, sondern zum Beispiel auch von Volkswagen. Das Volkswagenbank Tagesgeld bietet sehr attraktive Konditionen.

Um Schufa-Einträge und Kredite zu vermeiden, ist es sicherlich geeignet, denn wer ja Geld hat, über das er verfügen kann, wird seine Rechnungen auch begleichen, bevor es zu einem Eintrag kommt. Genauso, warum sollte man einen Kredit aufnehmen, wenn man auf einem anderen Konto das Geld liegen hat?

Das Tagesgeldkonto der Volkswagenbank ist zum Beispiel absolut kostenlos und hat keinerlei Kündigungsfristen. Sie kommen also jederzeit an Ihr Geld heran. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben und tagesgenau berechnet.

Manchmal lohnt es sich aber auch, das Geld auf dem Konto liegen zu lassen und trotzdem einen Kredit aufzunehmen, zum Beispiel eine Hypothek für ein Haus. Das Geld auf dem Tagesgeldkonto kann dann zur eigenen Sicherheit dienen, wenn eventuell Reparaturen oder andere unvorhergesehene Ausgaben auf einen zu kommen sollten. Dann ist man immer noch flüssig und läuft keine Gefahr in Zahlungsverzug zu kommen.

Tagesgeldkonten eignen sich also für jedermann, der etwas Geld übrig hat, damit aber nicht spekulieren will, wie bei Aktien oder Anlagefonds. Diese versprechen zwar oft noch höhere Zinsen, man hat aber immer auch das Risiko, dass es gar keine Zinsen bringt, oder sogar der Wert fällt. Auch Aktien kann man täglich verkaufen doch sie unterliegen der Nachfrage. Geld, das Sie auf Ihrem Tagesgeldkonto haben, verliert in diesem Sinne nicht an Wert, sondern unterliegt nur der Inflation. Zudem ist es schnell verfügbar und kann jederzeit anders eingesetzt werden. Es ist eine flexible und äußerst angenehme Lösung für die Anlage von Geldern.

Was ist Eigenkapital und was zählt dazu?

Als Eigenkapital wird der Teil des Privatvermögens bezeichnet, der nach Abzug aller Verbindlichkeiten übrig bleibt.
Im Bereich der Immobilienfinanzierung werden als Eigenkapital die Mittel bezeichnet, über die der Eigentümer selbst verfügen kann, wie zum Beispiel Sparguthaben, Bausparguthaben, Festgeld, Wertpapiere, Bargeld und bereits vorhandener Grundbesitz. Öffentliche, staatliche Zuschüsse können ebenso zum Eigenkapital gerechnet werden.

Finanzierung einer Immobilie mit eigenen Mitteln

Mit Eigenkapitalfinanzierung wird eine Art der Immobilienfinanzierung bezeichnet, bei der der Bauherr bzw. der Käufer die Kaufpreissumme in voller Höhe aus seinen eigenen Mitteln aufbringt und keinen Kredit benötigt. Eigenkapitalfinanzierungen sind aber eher die Ausnahme: Im Regelfall benötigen angehende Eigentümer Fremdgeld in Form von Darlehen, gewährt durch Banken, Bausparkassen oder Landesförderinstitute, da nicht ausreichend eigene Mittel zur Verfügung stehen.

Ohne Risiko anlegen auch während der Finanzkrise

Wer auch in den Zeiten der Finanzkrisen größere Summen seines Geldes investieren will, sucht nach größtmöglicher Sicherheit um das Risiko seines Geldverlusts gering zu halten. Immobilien gelten hierbei immer noch als eine der stabilsten Anlagemöglichkeiten, da sie einen besseren Schutz vor Inflation bieten. Ein gute Möglichkeit, Geld zu sparen, ist meiner Meinung nach eine gute Versicherung fürs Auto. directline.de bietet hier gute Angebote.

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riester bausparen

Mit dem Beginn des Jahres 2009 wurde die Möglichkeit eingeführt, einen Riester-Bausparvertrag abzuschließen. Diese Art des Bausparens funktioniert grundsätzlich so, wie bei einem normalen Bausparvertrag. Je nach Vertragsabschluss spart der Anleger einige Jahre. Nach Ablauf der Laufzeit wird die angesparte Summe dann ausgezahlt. Ein Unterschied zu regulären Bausparern besteht darin, dass die Abschlussgebühren für den Vertrag aufgeteilt und nicht direkt zu Beginn fällig werden. So startet man den Bausparer nicht mit einem Minusbetrag. Bei einer monatlichen Sparrate in Höhe von vier Prozent des Bruttoeinkommens pro Monat bekommt der Inhaber des Riester-Bausparvertrages die volle staatliche Förderung. Diese beträgt für den Anleger 154 Euro, bei zusammenveranlagten Eheleuten 308 Euro und für Kinder zusätzlich 185 Euro. Wobei für Kinder, die ab dem Jahr 2008 geboren wurden, sogar eine Förderung in Höhe von 300 Euro gewährt wird. Die Förderungen werden dem Bausparvertrag jährlich gutgeschrieben.

Wird der Bausparer nach Ablauf der Vertragslaufzeit dafür genutzt, um ein günstiges Bauspardarlehen zu erhalten, so stellt die staatliche Förderung während der Tilgungsphase eine Sondertilgung dar. Das Darlehen kann so schneller bedient werden, als es bei einem normalen Bausparvertrag der Fall wäre. Die Voraussetzung für eine Förderung durch den Staat ist aber, dass der Bausparvertrag auch als riesterwürdig gekennzeichnet ist. Zu beachten ist, dass das angesparte Kapital aus einem Riester-Bausparer lediglich dafür genutzt werden darf, ein Eigenheim zu kaufen, zu bauen oder die Schulden für dieses zu tilgen. Zudem darf das Eigenheim nur zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden. Das Kapital kann zudem dazu verwendet werden, ein Ferienhaus im Ausland anzuschaffen. Die Finanzierung einer Modernisierung von Haus oder Wohnung ist dagegen nicht möglich, was eine deutliche Einschränkung zu einem normalen Bausparer darstellt.

Die Besteuerung des ausgezahlten Kapitals erfolgt erst bei Eintritt in die Rente. Das ist ein Vorteil, da der Steuersatz nach Renteneintritt sinkt und unter dem sonstigen Satz während der Berufstätigkeit liegt.

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Für eine wohnliche Atmosphäre sind gut eingerichtete Räume besonders wichtig, sodass man sich in seiner Wohnung wohlfühlen und auch Ordnung halten kann. Da Möbel jedoch häufig sehr teuer sind, ist es oft schwierig, die Einrichtung mit dem verfügbaren Geld auf dem Konto zu bezahlen. Zudem müssen insbesondere beim Einzug in die erste eigene Wohnung viele Gegenstände angeschafft werden, die in der Summe einen hohen Betrag ausmachen. Aus diesem Grund bietet es sich an, nach günstigen Möglichkeiten zu suchen, um dennoch nicht auf notwendige Möbelstücke verzichten zu müssen. Am besten gleich bei einem mobilisiertem Eigenheim Geld sparen. Eine eigene Immobilie findet man ganz leicht in Immobilien-Portalen wie www.immonet.de

Eine Idee ist es, im Internet oder in Zeitungen nach Anzeigen für gebrauchte Möbel zu suchen. Dabei findet man immer wieder gute Angebote von Menschen, die selbst aufgrund eines Umzuges oder Neukauf eines Einrichtungsgegenstandes etwas nicht mehr benötigen und daher deutlich unter Verkaufswert abgeben. Dabei besteht zwar nicht die große Auswahl, um Möbel genau nach dem eigenen Geschmack zu kaufen, dafür lässt sich allerdings viel Geld sparen. Zudem kann man beispielsweise eine Couch einfach durch einen Überwurf umgestalten und so den eigenen Vorlieben anpassen. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass man prüft, ob keine Beschädigungen bestehen und das Möbelstück noch voll nutzbar ist. Bei bereits abgebauten Möbeln ist zu prüfen, ob die Schrauben und alle erforderlichen Teile vorhanden sind. Auch Versteigerungen von Haushaltsauflösungen können sinnvoll sein, um den ein oder anderen Gegenstand kostengünstig zu erwerben.

Wenn eine Immobilie finanziert werden muss, spielt die Bonität des potenziellen Käufers der Immobilie eine große Rolle. Die finanziellen Verhältnisse werden durch das Kreditinstitut, bei dem die Finanzierung beantragt wird, auf Herz und Nieren geprüft. Die Finanzierung wird gesichert durch Lebensversicherungen oder Grundbucheintragungen. Bei einem Objektkredit spielt die Bonität des Darlehensnehmers keine oder nur eine geringe Rolle.

Das Objekt finanziert sich durch die Nutzung selbst und somit ist es nicht der Darlehensnehmer, der für die monatlichen Raten zuständig ist, sondern ein separates Konto, auf welchem die Einkünfte aus dem Objekt eingehen. Von hier aus holt sich das Kreditinstitut die monatliche Rate für das Objekt. Die Prüfung der Bonität ist von daher recht einfach gehalten. Im Endeffekt interessiert hierbei nur, ob der Darlehensnehmer bisher seinen finanziellen Verpflichtungen im vollen Umfang nachgekommen ist.

Auch muss die Gefahr ausgeschlossen werden, dass der Darlehensnehmer das gewährte Darlehen oder die Erträge aus dem Objekt für andere Zwecke nutzt. Eine Objektfinanzierung ist somit für so ziemlich jeden möglich, der sich ein wenig auskennt und eine Immobilie nicht selbst nutzen möchte. Es handelt sich hier um eine gute Kapitalanlage, denn hat sich das Objekt erst vollständig selbst finanziert, hat man praktisch eine Immobilie erworben, die man zur Altervorsorge oder anderweitig nutzen kann, die sich aber selbst finanziert hat.

Objektfinanzierung wird häufig bereits als Kapitalanlage angeboten. Oftmals sind Immobilienfirmen hier die Anbieter, die auch bereits mit Banken zusammenarbeiten und somit müssen nur noch Kapitalanleger gefunden werden. Eigentumswohnungen werden häufig als Kapitalanlage über eine Objektfinanzierung angeboten. Der Kapitalanleger kauft das Objekt, das oftmals sogar bereits vermietet ist. Er übernimmt hiermit zwar die Verantwortung als Vermieter, erhält aber die Mieteinnahmen, mit denen das Objekt letztlich abgezahlt wird.

Benötigt er zehn Jahre später Kapital, so kann die Wohnung weiterverkauft werden. Die Finanzierung wird durch Zahlung des Restbetrages aufgelöst, der neue Eigentümer finanziert das Objekt auf seine Weise – entweder zur Selbstnutzung oder ebenfalls als Kapitalanlage zur Weitervermietung. Häufig wird ein Eigenkapitalanteil in Höhe von 20 Prozent verlangt. Auf Grund der Finanzkrise 2008 werden Objektkredite derzeit nur beschränkt oder gar nicht mehr angeboten.